Werder Bremen: Clemens Fritz kritisiert & warnt – trotz Erfolg!

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Bremen – Da ist er wieder, ein Satz, der bei Werder Bremen immer wieder zu hören ist. Diesmal sprach Clemens Fritz die fast magischen Worte von Montag: „Jeder kann jeden schlagen.“ Und ganz falsch liegt der Chef des Profifußballs mit seiner Einschätzung nicht, schließlich steckt dieser Zweitligist voller Überraschungen, konkreter Prognosen vor den jeweiligen Spielen. nichts als ein Kinderspiel. Mit einer Ausnahme – und die heißt Werder. Auch wenn Bremen wie zuletzt gegen Dresden alles andere als überzeugen kann, sind sie derzeit ungeschlagen – das klingt nicht ungewöhnlich und stört den Wettbewerb ebenso.

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Ol Werner rechtfertigt seine Erfolgsbilanz gern mit wöchentlicher harter Arbeit. Er hat Unrecht Trainer von SV WerderBremen Keine Frage, aber andere Vereine sollten nicht untätig die Tage bis zum nächsten Pflichtspiel zählen. “Ich gehe nicht zu anderen Trainingsplätzen und ich besuche nicht jedes Spiel. Ich schaue auf uns selbst”, antwortete er Bremen Trainer folge dem Jüngsten Heimspiel ablehnen Dynamo Dresden. „Wir haben Pech mit Verletzungen und langjährigen Sperren weitgehend vermieden und nicht nur das geliefert, was wir uns am Wochenende vorgenommen hatten, sondern auch eine gewisse Schärfe entwickelt, die es einem erlaubt, Kleinigkeiten auf sich wirken zu lassen.“

Werder Bremen: Clemens Fritz kritisiert nach Dresden-Spiel – „Wir können nicht behaupten, so ein Spiel gewonnen zu haben“

Aber es hat diese Schärfe Werder Bremen gegen die Sachsen völlig verloren. Eben Clemens Fritz beschwerte sich: “Wir müssen uns noch verbessern, es kann nicht behauptet werden, dass wir das Spiel so gewonnen haben wie am Sonntag.” Das ist die individuelle Klasse der Torhüter Jiri Pawlenka und Torschütze Nikolaus gefüllter Krug verdanke es Tabellenführer weiter von Osterdamm Kommen Sie. Nicht das schlechteste Gefühl, wenn man zur Not auf solche Qualität zählen kann.

Aber dafür zahlt es sich aus Werder Bremen Für die Kondition des Zweitligisten gilt er zudem als bester und teuerster Kader aller Vereine. so ein Konkurrent FC Schalke 04 Mit Top-Stürmern wie Simon Terodde und anderen guten Profis haben wir zwar auch hochkarätiges Personal, aber das ist bisher keinem anderen Spieler gelungen. Trainer so gut wie Ol WernerKombinieren Sie die gegebenen Faktoren so, dass es rentabel ist. Das intensive Punktesammeln war für ihn jedoch kein endgültiger Erfolg. „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir aufgrund der letzten Wochen keine Garantie dafür haben, dass wieder Kleinigkeiten auf unsere Seite fallen“, warnte Trainer Werder.

Werder Bremen: Profifußballchef Clemens Fritz warnt davor, sich zu sehr auf die eigenen Fähigkeiten zu verlassen

Clemens Fritz Zecken sehr ähnlich sind, warnt er auch davor, sich manchmal zu sehr auf die eigenen Fähigkeiten zu verlassen. Er bevorzugt eine dominante Leistung über die vollen 90 Minuten. „Wenn die Dinge wirklich schlecht laufen, werden Sie bekämpft Dresden kurz vor Schluss noch ein Gegentor kassiert und dann ärgert man sich, weil man nicht von Anfang an geschlossen hat“, erklärte er. Wegen der Chancen trotz aller Kritik an der Leistung SV WerderBremen Unvergesslich muss es sein. Wenn auch manchmal nur eingeschränkt. Aber sie seien „fahrlässig gelassen worden“, wie Clemens Fritz es ausdrückte. Anstatt den Ball zu beenden, wurde er wieder umständlich abgelegt. „Wir wollten irgendwie im Tunnel spielen, zu sehr auf den Fersen. Das darf nicht sein“, betonte der 41-Jährige, „besonders wenn man nur führt.“

Werder Bremen: Clemens Fritz warnt trotz 28 Punkten aus zehn Spielen – „Wir müssen auch hinterfragen, was nicht gut gelaufen ist“

Wer 28 der letzten 30 möglichen Punkte holte, meckerte natürlich auf ziemlich hohem Niveau – vor allem weil Werder Bremen weiterhin Spitzenreiter und damit die beste Ausgangsposition überhaupt Kletterrennen Verfügen über. Schwächere Leistungen wollen die Verantwortlichen aber nicht wegwinken. Das müssen sie auch nicht. “Man kann sagen, dass die Spieler sich selbst reflektieren. Wir können ohne Weiteres sagen, dass wir kürzlich neun Siege und ein Unentschieden hatten und jetzt läuft es gut. Aber das wäre der falsche Weg.” Clemens Fritz. „Wir müssen auch hinterfragen, was nicht gut gelaufen ist. Es ist sehr positiv, dass es außerhalb des Teams liegt.” Schließlich wollte er jeden Gegner weiter schlagen – aber auf keinen Fall geschlagen werden. (Mutter)

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