Samsung plant Autobatterietechnik für Smartphones – höhere Kapazität durch Stapeln

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Laut einem Bericht der koreanischen Publikation „The Elec“ will Samsung SDI bewährte Technologie für Akkus von Elektrofahrzeugen auf Smartphones bringen.

Samsung SDI, ein auf Akkus spezialisierter Ableger des koreanischen Staatskonzerns Samsung, plant laut Branchenblatt „The Elec“, die bewährte Technik für Akkus in Elektrofahrzeugen vielerorts einzuführen. kleiner Akku in Smartphones. Anstatt Kathode, Separator und Anode aufzuwickeln, müssen die einzelnen Elemente gestapelt werden. Die elektrochemisch wirksame Oberfläche vergrößert sich in einem solchen Stack, wobei eine Batterie gleicher Größe eine höhere Ladung liefert.

Die Elec, deren Bericht bisher ohne zweite unabhängige Quelle auskam, schrieb von „mehr als zehn Prozent“ Kapazitätssteigerung – was kein wirklicher Game Changer für die Batterietechnik wäre. Es ist seit einiger Zeit mit der SALD-Technologie auf dem Kratzerblock. Auch hier erhöht der Schichtaufbau die aktive Oberfläche – dies geschieht jedoch bereits auf atomarer Ebene und kann sogar zu einer Verdreifachung der Füllkapazität führen.

Mehr Akku – immer wieder gerne

Nichtsdestotrotz ist eine längere Akkulaufzeit alljährlich einer der am häufigsten geäußerten Wünsche für jede neue Smartphone-Generation. Zehn Prozent mehr ermöglichen dünnere und leichtere Geräte oder eine längere Laufzeit von ein bis zwei Stunden, je nach Anwendung. Apple erreichte im vergangenen Herbst eine ähnliche Verbesserung, indem es die Prozessoreffizienz erhöhte, als es von der iPhone 12-Generation auf die 13. Generation sprang. Das macht sich vor allem beim iPhone 13 Mini bemerkbar, das in der Vorgängerversion etwas schwach war.

„The Elec“ spekuliert weiter, dass Apple Interesse haben könnte, neue M-Line-Akkus (von denen es insgesamt zwölf Varianten gibt) von Samsung SDI für künftige iPhones zu kaufen. Vorteil der Stacking-Technologie könnte auch sein, dass der Akku nach längerem Gebrauch nicht mehr aufquillt, was bisher höhere Dichten verhinderte. Allerdings hat Samsung bereits ein Pilotwerk im chinesischen Tianjin gebaut, die Massenproduktion soll aber im südkoreanischen Cheonan erfolgen.

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