Neu bei Amazon Prime Video: Blockbuster-Desaster mit spektakulärer Action – für Fans von „2012“, „Moonfall“ und Co. – Kino-News

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Ab Sonntag können Sie Amazon Prime abonnieren, um die Katastrophen-Action Geostorm mit Gerard Butler in der Hauptrolle zu sehen, der, obwohl nicht von Roland Emmerich, eine engere Beziehung zu ihm hat, als Sie vielleicht denken. Ebenfalls neu: “The Mule”.

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Warner Bros./Amazon

Wenn man an einen desaströsen Blockbuster denkt, fällt einem schnell der Name Roland Emmerich ein. Kaum jemand hat das Kino der epischen Zerstörung in den letzten 30 Jahren so geprägt wie die gebürtigen Schwaben. Für Filme wie Independence Day und Godzilla arbeitete er mit dem festen Produktionspartner Dean Devlin zusammen, der nicht nur produzierte, sondern auch das Drehbuch mit Emmerich schrieb – und schließlich mit Geostorm sein Spielfilm-Regiedebüt gab.

Kein Wunder also, dass sich “Geostorm” sowohl inhaltlich als auch optisch locker als Emmerich-Film durchsetzen wird. Du kannst es auch tun weit Machen Sie sich am 6. März selbst ein Bild, als „Geostorm“ seinen Weg in die Streaming-Abonnements von Amazon Prime Video fand.

rechts „Geostorm“ auf Amazon Prime Video*

Inhaltlich als Emmerich-Film zu werten, ist aber nicht unbedingt ein Kompliment, denn die Popcorn-Filme von Blockbuster-Regisseuren sind oft mit Drehbüchern überfordert. Der kürzlich erschienene „Moonfall“, der an den Kinokassen scheiterte, ist da keine Ausnahme. Und genau diese Schwäche bringt „Geostorm“ mit sich.

“Geostorm”: Schwache Story, spektakuläre Ausschweifungen der Verwüstung

Wann ungeheuerliche Science-Fiction-Geschichte um eine verrückte Wetterstation im All, die Designer Jake Lawson (Gerard Butler) so schnell wie möglich reparieren muss, sonst macht der gleichnamige Supersturm die Erde platt, dünner als die Luft im Himalaya, zumindest optisch korrekt. Und „Geostorm“ tut das auch mit (meistens) Emmerich-Filmen wie dem gleichnamigen „2012“-Weltuntergangs-Blockbuster B.

Die CGI-Effekte in „Geostorm“ sind anständig und ausreichend, um die Ausschweifungen der immer größer werdenden Wetteranomalie spektakulär und überzeugend aussehen zu lassen. Und wem optisch überzeugende Action für einen gelungenen Filmabend ausreicht, der sollte hier nicht allzu traurig sein – auch wenn „Geostorm“ in Sachen Drehbuch und Charaktergrafik leider so viele Mängel aufweist, dass er sich bei den FILMSTARTS nur einen warmen 2. Platz verdient hat Bewertung von 5 möglichen Sternen.

Ebenfalls neu im Prime-Abo: „The Mule“ von Clint Eastwood

Aber wer es etwas anspruchsvoller haben möchte, hat auch eine Chance um Clint Eastwoods biografisches Drama „The Mule“ ab Sonntag in Ihrem Prime-Abonnement anzusehen.

rechts „Das Maultier“ auf Amazon Prime Video*

Der Spielfilm von 2019 war keine von Eastwoods besten Regiearbeiten, Trotzdem bekommen wir solide 3 von 5 Sternen, und dieser Film bleibt ein Muss für Eastwood-Fans. Der Hollywood-Urgestein führte bei „The Mule“ nicht nur Regie, sondern spielte auch die Hauptrolle.

Clint Eastwood spielt Earl Stone, einen Blumenzüchter, der immer zu großen Blumenausstellungen geht. Doch als sich die Geschäfte zu verschlechtern begannen, bekam er einen Job als Drogenkurier – und machte sich ziemlich gut. Denn selbst ein erfahrener Drogenfahnder wie Colin Bates (Bradley Cooper) kann sich nur schwer vorstellen, dass dieser nette alte Mann in einen Drogendeal verwickelt sein könnte…

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