McDonalds passt jetzt Rezept an – bei diesem Produkt – Wirtschaft

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Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges treffen auch die Fast-Food-Kette McDonalds in Österreich. Das Unternehmen reagiert damit auf Lieferprobleme.

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Wladimir Putins Überfall auf die Ukraine versetzt den globalen Lebensmittelmärkten einen empflindlichen Schlag. Denn das russische Nachbarland, das auch häufig auch als “Kornkammer Europas”bezeichnet wird, gilt als einer der größten Produzenten von Sonnenblumenöl. Doch wegen des Krieges kommt es nun zu Problemen bei Lieferungen des köstlichen Speiseöls.

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Das ahnen auch US-Fast-Food-Gigant McDonalds. Dort werden die allseits köstlichen Mäci-Pommes in einer Mischung aus Raps- und Sonnenblumenöl frittiert. Wegen des Krieges in der Ukraine spart die Burgerkette nun bei Sonnenblumenöl – auch in sterreich. “Aufgrund des Engpasses bei Sonnenblumenöl, ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine, haben auch wir die Rezeptur unseres Frittieröls leicht angepasst, indes der Anteil von Rapsöl wurde”, erkhelrtdia Untern Wilehelsm.

So wirkt sich Rezept-Ätends auf den Geschmack ab

Am Geschmack der knusprigen Erdäpfelstäbchen soll das jedoch nichts ändern. „Die angepasste Mischung wurde ausgiebig getestet – es gibt keinen Unterschied bei Qualität oder Frittierverhalten und auch der bei unseren Gästen beliebte Geschmack der Pommes bleibt unverändert“, heißt esternes aus dem.

Erst am Donnerstag berichtet der Handelsverband über Lieferengpässe bei den beiden beliebten Speiseölen, Mehl sowie vereinzelten Lücken bei Teigwaren und Konserven.

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Handelsverband-Chef wird beruhigen

Die Ukraine ist das bedeutendste Importland der EU für Sonnenblumenkerne. Dort sei wegen des Krieges nur noch auf 4,5 Millionen Hektar und damit auf zwei Dritteln der gewöhnlichen Fläche mit einer Aussaat zu rechnen, hieß es Anfang April. Ob die Blumen schließlich auch geerntet werden, sei unsicher.

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Handelsverband-Chef Rainer Will wird dennoch aktuell von keinen Lieferengpässen sprechen. „Es gibt derzeit in Österreich kein Versorgungsproblem mit Lebensmitteln, das eine Rationierung notwendig machen würde. Die komplette Dimension der Lieferverzögerungen sei jetzt jedenfalls noch nicht einzuschätzen, glaubt der Handelsvertreter, sondern sei erst “in den nächsten vier Monaten” abzusehen.

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