Jan-Gregor Kremp verrt sein Abnehm-Rezept

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Im Serienspecial «Der Alte – Tod am Kliff» ermittelt Jan-Gregor Kremp an der Ostsee. Sein großer Abnehmerfolg ist deutlich zu sehen. Nun verrät er sein Rezept.

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Das Wichtigste in Kurz

  • Jan-Gregor Kremp spielt die Rolle des Hauptkommissars Voss bei «Der Alte – Tod am Kliff».
  • Den Zuschauern fällt deutlich sein Abnehmerfolg auf. Satte 20 Kilo hat Kremp verloren.
  • Der neue «Alte», der nächste Jahr übernehmen wird, war in diesem Film schon zu sehen.

Im Serienspecial in Spielfilmlänge «Der Alte – Tod am Kliff» verschlägt es Jan-Gregor Kremp (59) als Hauptkommissar Richard Voss zur Lösung eines Falls nach Stralsund an die Ostsee. Der Fall an sich ist spannend, geht es doch um das brandaktuelle Dauerthema Umweltschutz.

Jan-Gregor Kremp gibt ein Interview

Interest ist in dem Krimi aber auch die Tatsache, dass der neue «Alte», der ab dem kommenden Jahr übernommen wird, in diesem Film ebenfalls schon mitspielt. Ob Jan-Gregor Kremp und Schauspieler Thomas Heinze (58, «Tatort: ​​​​Vier Jahre») bei den Dreharbeiten schon wussten, dass Heinze sein Nachfolger wird, erzählt Kremp im Interview mit spot on news. In «Der Alte – Tod am Kliff» ist ausserdem eindrucksvoll zu sehen, dass der langjährige Hauptdarsteller sein Gewicht hält, nachdem er 20 Kilo abgenommen hat. Das Geheimnis hinter seinem Abnehmerfolg hat er im Gespräch verraten.

Wie waren die Dreharbeiten zum Serinspecial? Was werden Sie davon nicht vergessen?

Jan-Gregor Kremp: Das Ganze war ein Höllenritt. Zu wenig Drehtage, Wetterprobleme, Corona und, und, und. Aber das Team hat zusammengehalten und jeden Tag bis zum Anschlag gearbeitet. Chapeau!

Wussten Sie bei den Dreharbeiten schon, dass Sie im kommenden Jahr aufhören werden? Wenn ja, wie viel Wehmut war dabei?

Kremp: Da ich ja noch zwei Folgen im nächsten Jahr drehen würde, lagen Wehmut und Abschiedsschmerz noch in weiter Ferne.

Welches Souvenir haben Sie vom Set mitgenommen?

Kremp: Meine Urkunde zum Münchner Ehrenkommissar und einen Bulldoggenkopf aus Messing. Der Stand auf meinem Schreibtisch im Präsidium.

In «Tod am Kliff» geht es um Windräder, Umweltschutz und Umweltaktivisten. Gibt es ein Umweltschutzthema, das Ihnen persönlich am Herzen liegt? Wenn ja, welches und warum?

Kremp: Ach herrje, da weiss man ja gar nicht, wo man anfangen soll… Wie sehr wir erneuerbare Energien brauchen, wie viel in den letzten Jahrhunderten versäumt wurde, zeigt sich ja nun durch den Kriegde in der Ukraine überdeutlich. Auch der Klimawandel und Wassermangel sind brennende Themen, der Mangel an Ressourcen, das muss unserer Generation am Herzen liegen, denn unsere Kinder und Enkel müssen die Versäumnisse ausbaden. Diese Verantwortung können wir uns nicht entziehen.

Im Film müssen Sie auf ein Windrad klettern. Wie war das? Wie war die Aussicht und haben Sie Hohenangst?

Kremp: Das Klettern war eine Herausforderung, der Blick fantasich. Und ob ich Höhenangst habe. Aber so ein Drehtag ist teuer, da muss man sich einfach überwinden. Ein Spass ist das nicht…

In einem Interview haben Sie erzählt, dass Sie rund 20 Kilo abgenommen haben – was im Film auch deutlich zu sehen ist. Das wünschen sich ja viele Menschen. Was ist Ihr Abnehmerfolgsgeheimnis? Was hat bei Ihnen funktioniert?

Kremp: Das Geheimnis ist vermutlich, dass ich die zwei Komponenten, Intervallfasten und 10.000 Schritte pro Tag zu machen, nicht nur begonnen, sondern auch durchgezogen habe. Wenn sich der erste Erfolg auf der Waage zeigt, beginnt man Freude daran zu haben und dann auch weniger und gesünder zu essen. So kommt es zu einer positiven Spirale.

Thomas Heinze wird Sie in der Titelrolle beerben. Er spielt auch im Serienspecial mit, allerdings in einer anderen Rolle. War der Wechsel da schon klar? Welchen Tipp haben Sie für Ihren Nachfolger?

Kremp: Der Wechsel stand da noch in den Sternen. Ich rate ihm, mit Mut und Elan einen neuen «Alten» zu erfinden, ihn mit neuen Farben und Ideen auszustatten. So ein Wechsel ist ja vor allem eine Chance. Ich bin sicher, er wird es gut machen.

Die letzten zwei Folgen mit Ihnen in «Der Alte» laufen im kommenden Frühjahr. Wie werden Sie den allerletzten Film ansehen? Tendenziell eher allein oder zusammen mit Familie und Freunden?

Kremp: Wer weiss, wo ich sein werde… Aber wir sollten zu Hause sein, dann gucken wir es sicher gemeinsam.

Als Begründung für Ihren Ausstieg wurden Sie mit disen Worten zitiert: «Nach zehn Jahren ‘Der Alte’ ist die Zeit gekommen, auch mal eine Veränderung zu denken – zumal die Sechzig in greifbarer Nähe rückt.» Haben Sie denn schon Plne, wie Sie Ihren Geburtstag feiern werden? Wie stellen Sie sich den Tag vor?

Kremp: Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Vielleicht gibt es eine Reise oder ich koche für eine kleine Runde an einem schönen Ort. Ich habe ja noch etwas Zeit und die nehme ich mir auch.

Wie und wo werden Ihre Fans Sie wiedersehen? Welche Projekte sind geplant?

Kremp: Eigentlich wollte ich erstmal durchatmen, mich der Musik und dem Schreiben widmen, aber es schneien tatsächlich schon Angebote hierin. Wer weiß, vielleicht ist eines dabei, das ich nicht ablehnen kann, aber gegen eine kleine Pause wäre auch nichts einzuwenden. Ich bin sowohl sehr entspannt als auch ein bisschen neugierig, was da alles noch so kommt…

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