Dietmar Beiersdorfer vom FC Ingolstadt plant einen Kaderwechsel

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Die laufende Saison ist für den FC Ingolstadt vorbei, der Abstieg in die 3. Liga ist so gut wie sicher. Deshalb richtet sich Dietmar Beiersdorfers Fokus bereits auf die kommende Saison – die mit anderen Mitarbeitern zu bewältigen sein wird.

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Die nächste Saison schon im Visier: Dietmar Beiersdorfer.

Die nächste Saison schon im Visier: Dietmar Beiersdorfer.
Bild imago/KBS-Image

„Wir alle, die den FCI unterstützen, sind zutiefst enttäuscht“, sagte Dietmar Beiersdorfer, Ingolstadts Geschäftsführer Sport und Kommunikation, im Gespräch mit „fci.de“. Newcomer-Saison 2021/22: Eine zum Vergessen. Mit 19 Punkten aus 30 Spielen und zehn Zählern Rückstand auf die Abstiegsplätze ist die Rückkehr in Liga 3 so gut wie besiegelt.

Der Fokus liegt bereits auf dem „Erwachen“

Aber wieder hinkommen? „Für uns gibt es kein realistisches Szenario mehr“, sagte Beiersdorfer. Die übersichtliche Tabellenlage liefert zumindest einen „Sicherheitsplan“. „Die aktuelle Situation ist nicht überraschend, sie macht uns nicht unvorbereitet. Wir gehen mit einem klaren Plan in die nächsten Wochen und Monate“, kündigte der 58-Jährige an – und spricht bereits von einer „Auferstehung“.

Innerhalb der Mannschaft werde sich jedoch viel ändern: „Für uns steht außer Frage, dass wir deutliche Updates und Umstrukturierungen im Kader vornehmen werden.“ Auslaufende Verträge einiger Spieler werden nicht verlängert, „verdiente alte Spieler“ werden den Verein verlassen. Kürzlich wurde der bevorstehende Abgang von Fabijan Buntic bekannt gegeben.

Die Zukunft mit Metzelder und Rehm

In seiner „operativen Ebene“ setzte er auf „Nachhaltigkeit“. Das heißt: Sportvorstand Malte Metzelder und Trainer Rüdiger Rehm sollen für die kommende Saison bleiben.

„Mir ist ganz klar, dass das, was passiert ist, uns nicht vergessen lässt“, räumte Beiersdorfer ein, der seit November im Amt ist. “Dieser Weg ist herausfordernd und die Entwicklung geht nicht immer bergauf, er wird viel Energie und Arbeit erfordern.”

Zum Saisonabschluss in Liga 2 kündigten die FCI-Verantwortlichen an: „Wir wollen und werden mit erhobenem Haupt durch die restlichen Ligaspiele gehen.“ Die nächste Gelegenheit dazu haben die Ingolstädter am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! beim kicker) beim Karlsruher SC.

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