Die beste App für Radfahrer: Das sollte jeder kennen

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Handys sind längst aus dem Auto nicht mehr wegzudenken. Aber auch auf dem Fahrrad ist er ein nützlicher Begleiter. Einmal an eine Halterung am Lenker geklemmt, lassen sich dort Fahrrad-Apps problemlos ausführen – zum Beispiel Navigations-Apps zur Orientierung. Wir zeigen Ihnen, welche Android- und iOS-Apps für passionierte Radfahrer am nützlichsten sind. Egal ob Gelegenheitsradler, Profi oder Rennradfahrer.

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Anwendungen für Radfahren und Navigation

Radfahrer brauchen in der Regel Orientierung, wenn sie eine längere Tour radeln wollen – egal ob mit E-Bike, Rennrad oder Fahrrad. Die Navigations-App hilft Ihnen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Die besten Fahrradnavigationssysteme abseits von Google Maps finden Sie hier auf einen Blick.

Komoot: für Radfahrer mit Leib und Seele

Komoot ist eine App speziell für Radfahrer und Outdoor-Abenteurer. Daher ist es auch eine der beliebtesten und bekanntesten Apps in diesem Bereich. Das Unternehmen hinter der Bike-App verspricht, dass die User Experience in die Weiterentwicklung einfließen wird. Entlang einer definierten Route sind Freizeitziele aller Art wie Biergärten, Aussichtspunkte oder Sehenswürdigkeiten aufgelistet. Spezielle Fahrradrouten sind ebenfalls vorhanden.

Mit Komoot können Radfahrer ihre Route nicht nur auf ihrem Smartphone, sondern auch über ihren PC organisieren und planen. Es ist möglich, die Dauer jeder Tour nach Ihren eigenen Gegebenheiten zu berechnen und auch die Route aufzuzeichnen. Dies kann online überprüft werden. Karten können auf Komoot auch offline verwendet werden.



Beim Download der App erhalten Sie ein Gebiet gratis, alle anderen Regionen weltweit können für 30 Euro erworben werden. Komoot ist mit Android- und iOS-Geräten kompatibel. Die Anwendung kann kostenlos heruntergeladen werden, für die meisten Bereiche müssen Sie jedoch mindestens 8,99 Euro bezahlen.

Bikemap: Bekannt und beliebt

Bikemap ist eine bekannte und bei Radfahrern nicht minder beliebte App zur Tourennavigation. Diese App verwendet Kartendaten von OpenStreetMap, OpenCycleMap und Google Maps. Wie üblich funktioniert es über ein Suchfeld: Sie geben eine bestimmte Adresse oder nur ein Stichwort ein, um das nächstgelegene Ziel oder den nächstgelegenen Bahnhof zu finden. Mit Bikemap kannst du Radtouren speichern und mit dem Aufnahme-Button sogar Touren aufzeichnen. Die App zeigt viele Details zu Ihrer Tour an, wie z. B. Entfernung, Auf- und Abstieg oder Geschwindigkeit.

Wie einige seiner Konkurrenten wird auch Bikemap von einer Community unterstützt, die die App mit zusätzlichen lokalen Informationen füttert. Das sind wertvolle Informationen für Touristen, die bestimmte Orte kennenlernen möchten. Gleichzeitig wird die Anwendung durch Beiträge immer aktualisiert. Wenn Sie sich mit dem Fahrrad in ein Gebiet wagen, das nur schlechten Handyempfang zulässt, können Sie die entsprechende Karte herunterladen und Bikemap offline nutzen.


Bikemap hingegen ist nur in der Basisversion kostenlos. Wer auf die volle Abdeckung der App zugreifen möchte, muss für Bikemap 35 Euro pro Jahr bezahlen. Im Moment können Sie die Premium-Funktionalität jedoch sieben Tage lang kostenlos testen und sehen, ob die App das Richtige für Sie ist.


Naviki: für Anfänger und Profis

Eine weitere Fahrradtouren-App, die speziell für Fahrräder entwickelt wurde, ist Naviki. Ähnlich wie bei Komoot lassen sich Routen erstellen, die mit verschiedenen Zwischenzielen absolviert werden können. Diese App berücksichtigt unterschiedliche Fahrradtypen und geht auf deren Bedürfnisse ein. Alternativ kann auch die Community helfen: Über eine Stichwortsuche können Touren von anderen Usern gesucht und die eigene Route geändert werden. Abgesehen davon bietet Naviki auch vordefinierte Touren an.

Von Naviki bereitgestellte Karten können sowohl online als auch offline verwendet, aufgezeichnet und dokumentiert werden. Vor der nächsten Tour kann die Route online geplant und anschließend mit dem Smartphone synchronisiert werden.

Naviki ist als Android-App und für iPhone kostenlos erhältlich – einige Funktionen sind jedoch kostenpflichtig. Dazu gehören auch die Planung einer Tour, die Berücksichtigung verschiedener Fahrradtypen oder Sprachansagen für die Navigation. Gegen Aufpreis kann auch der Radsensor oder der Puls des Radfahrers erfasst und ausgelesen werden.

Straßen-ID: Sozial

Diese App fungiert nicht unbedingt als Navigationssystem, ist aber für Radfahrer interessant, die ihre Route oder ihren Standort mit anderen teilen möchten. Ob Wandern mit dem Mountainbike oder Radeln durch die Stadt – mit Road ID können Sie Ihre Route aufzeichnen und anschließend mit bis zu fünf weiteren Kontakten teilen. Über die App können auch Alarme gesendet werden, wenn sich der Fahrer in einer Notsituation befindet.

Die kostenlose Road ID App finden Sie im Google Play Store und im Apple App Store.

Bike Citizens: Städter unter Apps

Der Name verrät es bereits: Die App richtet sich an Radfahrer, die Großstädte wie Berlin, London oder Amsterdam durchqueren wollen. Dazu gehört auch die Umgebung, die ebenfalls in der Karte enthalten ist. Sie können eine bestimmte Route auswählen oder danach suchen. Je nach Situation können Radfahrer zum Beispiel Hauptstraßen meiden. Sie können die Karte auch im Ausland und offline nutzen. So überladen Sie Ihre mobilen Daten nicht.


Bike Citizens kann kostenlos heruntergeladen werden, aber die Karte selbst kostet Geld. Der Preis variiert je nach Stadt, zum Beispiel kostet Berlin 4,49 Euro, während die Karte für München 5,49 Euro kostet. Das Paket für alle Städte kostet 19,99 Euro.


Effektiv trainieren – auch auf dem Fahrrad

Mit einem Fahrrad lassen sich nicht nur lange Strecken schnell und einfach zurücklegen. Fitness- und Trainingseffekte können auch mit einem Zweirad arrangiert werden. Zu diesem Zweck stehen auch mehrere Apps im Play Store und App Store zur Verfügung.

Strava: Wettbewerb und Motivation

Wenn Sie Ihre Trainingseinheiten auf dem Fahrrad genau überwachen möchten, können Sie dies mit Strava tun. Diese App ist wie ein Fitness-Tracker und eignet sich neben Radfahren auch hervorragend für Ausdauersportarten wie Laufen oder Schwimmen. Es zeichnet nicht nur explizit Daten auf, zum Beispiel Höhe, Geschwindigkeit und Geschwindigkeit. Darüber hinaus wird Ihre Herzfrequenz aufgezeichnet, wenn Sie während des Trainings die entsprechenden Sensoren verwenden.


Mit der App kannst du deinen Trainingserfolg auswerten und dein Trainingsverhalten über einen längeren Zeitraum analysieren. Nützlich ist auch das in der Premium-Version von Strava Summit bereitgestellte Trainingstagebuch, in dem wöchentliche Zusammenfassungen erstellt werden. Außerdem können Sie sich mit anderen Nutzern messen. Hier wird eine Route definiert, die der Benutzer befahren oder durchqueren kann. Wer dies ohne Pause schafft, wird automatisch in die Rangliste und den dazugehörigen Wettbewerb aufgenommen.


Strava ist nicht kostenlos, aber relativ teuer. Um die App nutzen zu können, müssen Sie eine Mitgliedschaft abschließen. Es kostet entweder 7,99 Euro im Monat oder etwa 60 Euro im Jahr. Um die App jedoch kennenzulernen, können Sie sie 30 Tage kostenlos testen.

Heimtrainer-Training: Personal Trainer

Diese App sollte einem Personal Trainer ähneln. Hometrainer Exercise stellt Ihnen verschiedene Trainingsprogramme für Ihr Fahrrad vor und führt Sie mithilfe eines Fitness-Trackers mit Pulsmesser durch diese. Per Sprachbefehl gibt die App Anweisungen zur Übung, wertet den Kalorienverbrauch und das gesamte Training aus. Sie können Trainingsprogramme individuell gestalten oder aus vorprogrammierten Einheiten wählen.

Diese App ist perfekt für Spinning- oder Sporträder. Heimtrainer-Training ist kostenlos im Google Play Store erhältlich.

Nützliche Fahrrad-App

In den Tiefen der App-Welt gibt es auch Apps, die das Leben auf dem Fahrrad erleichtern. Körperliche Aktivität steht nicht im Fokus der folgenden Anwendungen.

Satteleinstellung

Darüber hinaus gibt es unter anderem Sattelanpassungen. Dies hilft, den Sattel genau an den eigenen Körper anzupassen. Das bedeutet, dass Sie Ihr Smartphone auf den Sattel legen, dann messen und die richtige Neigung ermitteln. Einmal gefunden, speichert die App den richtigen Winkel. Derzeit nur für iOS verfügbar.

Satteleinstellung

Antrag auf Fahrradverleih

Im Urlaub bringt man nicht immer sein eigenes Fahrrad mit, manche wollen gar kein Fahrrad haben. In diesem Fall gibt es eine Anwendung, die den Standort des nächsten Fahrradverleihs anzeigt. „Call a bike“ der Deutschen Bahn, „nextbike“ oder „Bikein“ ist eine Anwendung, die das nächste Fahrrad anzeigt.

Einige Apps bieten Übersichtskarten mit Entfernungsangabe und Navigation zu Radstationen. Um ein Fahrrad mieten zu können, müssen Sie normalerweise ein Konto erstellen, damit Sie die Gebühren bezahlen können.

Alle drei Apps sind mit Android und iOS kompatibel und zudem kostenlos.

Erste-Hilfe-Anwendung

Wenn Sie mit dem Fahrrad oder Mountainbike eine komplizierte Route nehmen und einen Unfall haben, ist es für Rettungskräfte oft schwierig, die Unfallstelle schnell zu erreichen. In den meisten Fällen können Radfahrer aber auch selbst Erste Hilfe leisten.

Die Anwendung des Deutschen Roten Kreuzes frischt Erste-Hilfe-Kenntnisse auf. Die Anwendung enthält Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Sofortmaßnahmen für einige Notsituationen. Diese App ist sowohl im Play Store als auch im App Store erhältlich; es fallen keine Gebühren mehr an.

ABS-Erste-Hilfe-Anwendung

Bonusrad: Für Rabattjäger

Die „Radbonus“-App dient vor allem einem: Prämien sammeln. Sie können dies tun, indem Sie einfach auf das Fahrrad steigen und absteigen. Sie sammeln Punkte für jeden gefahrenen Kilometer. Wichtig: Bevor Sie mit dem Fahrrad fahren, müssen Sie die App öffnen, um die Route aufzuzeichnen. Die gesammelten Bonuspunkte kannst du dann bei verschiedenen Stores – zum Beispiel Lieferando – als Rabattcodes einlösen. Sie können bis zu 15 Prozent Rabatt verdienen.

Darüber hinaus bietet diese Anwendung auch verschiedene Herausforderungen. So können Sie beispielsweise an einer Verlosung teilnehmen, indem Sie in einem bestimmten Zeitraum eine Strecke von mehreren Kilometern zurücklegen. Außerdem gibt es bei den Gewinnspielen verschiedene Preise zu gewinnen. „Radbonus“ ist kostenlos für Android und iOS.



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