Borussia Dortmund & Bayern München: Weidenfeller sieht Verlust

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München – Die Titelfrage wird in der Bundesliga erneut in Frage gestellt. Zum zehnten Mal in Folge lautet die Antwort: FC Bayern München.

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Der 3:1-Sieg des amtierenden Meisters gegen Borussia Dortmund hat eine weitere Frage wieder in den Fokus gerückt: Genießen die Bayern Schiedsrichterprämien?

Dass Schiedsrichter Daniel Siebert das Elfmeterfoul von Benjamin Pavard an Jude Bellingham nicht sofort als solches erkannte, lässt sich vielleicht damit erklären, dass der Franzose nach seinem Zweikampf auch noch den Ball spielte. Unverständlich bleibt jedoch, warum der VAR von Marco Fritz nach einer Zeitlupenstudie nicht zu einem anderen Ergebnis kam.

Roman Weidenfeller ärgert sich über Fehlentscheidung gegen den BVB

Immerhin hatten die Bayern Glück auf dem Weg zum achten Heimsieg in Folge gegen den BVB. Und das geht gegen den Willen des ehemaligen Dortmunders.

„Mich stört das auch“, schimpfte Roman Weidenfeller „Sky90“ und ergänzte: „In den letzten zehn Jahren, wenn es interessant wurde, waren wir eigentlich immer im Nachteil.“

Franck Ribéry und Ellbogen: Bayern 2013 im CL-Finale durch Glück

Als Auftakt dieser Serie von Handicaps nannte der ehemalige Torhüter das Champions-League-Finale 2013. Im Wembley-Stadion rammte Franck Ribery Robert Lewandowski damals den Ellbogen ins Gesicht.

Ex-Schiedsrichter Markus Merk bewertete damals als „Sky“-Experte: „Ribery hat eigentlich noch Glück. Und auch der heutige FCB-Vorstand Oliver Kahn drückt in seiner Funktion als „ZDF“-Experte die Daumen: „Das drückt Ribéry nicht weg.

Roman Weidenfeller erinnert sich an Zwayer und das Hinspiel

Neun Jahre später resümierte Weidenfeller: „Schiedsrichter haben uns über die Jahre leider immer benachteiligt.

Er kritisierte auch den Elfmeterpfiff im Hinspiel, der den Bayern einen 3:2-Sieg bescherte. Schiedsrichter Felix Zwayer, der später in der Öffentlichkeit ernsthaft in Schwierigkeiten geriet, soll “nie so entschieden haben, wie er entschieden hat”.

Hasan Salihamidzic sieht das pragmatisch

Hasan Salihamidzic ist an diesem Sonntag für die andere Seite im Studio. Bayerns Sportdirektor versucht, seinen Klub nicht die Meisterschaft gewinnen zu lassen. Die Bayern waren am Vorabend in allen Statistiken vorne und haben verdient gewonnen.

Konter kurz: „Klar, es kann ein Elfmeter sein, es kann schief gehen, aber wir waren im Hin- und Rückspiel immer besser.“ Was in etwa heißen könnte: Begegnen Sie uns erst auf Augenhöhe, dann ärgern Sie sich womöglich über fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen.

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