3 grundlegende Veränderungen beim FCB in Mainz

  • Whatsapp

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann hat sich nach dem 1:3 seiner Mannschaft beim 1. FSV Mainz 05 am 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga grundlegend geschlagen gegeben. “Es ist an einem Punkt, an dem wir etwas ändern müssen.”

Read More

Nagelsmann bemängelte bei der deutlichen und verdienten Niederlage in Mainz die fehlende “Grundleidenschaft” seiner Spieler. “Es ist ein bisschen menschlich, wenn man Meister ist. Aber wir trugen das Logo trotzdem auf unserer Brust. Wir konnten von der ersten Minute an keine neunhundertprozentige Chance gegen uns bekommen. Es hat nicht funktioniert”; sagte Nagelsmann, der nach dem Spiel als einziger Münchner in die Mixed Zone der Mewa-Arena kam.

Es sei “ein bisschen menschlich”, dass man “nach dem zehnten Titel in Folge nicht in jeder Situation ins Extreme geht”. ein Punkt, an dem wir etwas ändern müssen. Da sind wir jetzt.“

Nagelsmann beteuert, seine Warnung richte sich nicht nur gegen die Mannschaft. „Es geht auch um allgemeine Dinge. Wenn ein Unternehmen jahrzehntelang sehr erfolgreich war, ist irgendwann immer Zeit, etwas ein bisschen zu verändern. Das ist völlig normal und überhaupt nicht schlimm“, beschreibt er die Parallelen zum FC Bayern : „Wenn du sieben bis acht Titel gewinnst und zehnmal hintereinander Meister wirst, gibt es einen ‚Break-Even-Punkt‘ (sic!), wo wir sagen müssen ‚jetzt müssen wir etwas anders machen‘.“

In der Wirtschaftswissenschaft wird mit „Break-Even-Point“ vor allem der Break-Even-Point bezeichnet, also der Punkt, an dem ein Unternehmen Gewinn macht, aber was Nagelsmann meinte, wird aus den folgenden Sätzen deutlich: „Man kann das nicht immer machen einer der erfolgreichsten Kenner dieses Phänomens”, sagte Nagelsmann und fügte hinzu: „Diesen Punkt sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Das ist der Punkt.”

Nagelsmann: „Verdammt, jetzt haben wir den Moment verpasst“

Nagelsmann war die Niederlage bei Mainz ziemlich egal. „So ein Match kann man heute verlieren, ich muss mich nicht um den Weg kümmern, auch wenn wir das nicht oft machen. Es geht um das große Ganze. Ich bin auch kein Mahner. Ich will nur, dass wir es tun den Weg erfolgreich weitergehen und nicht irgendwann sagen: ‚Verdammt, jetzt haben wir den Moment verpasst‘.“

Felix Magath, der frühere Bayern-Trainer und aktuelle Trainer von Hertha BSC, der immer noch unrettend ist, hatte zuvor die Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf zu spüren bekommen. Der FC Bayern München spielt am 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Abstiegskandidat VfB Stuttgart. “Man weiß nicht, was man dazu sagen soll. Bayern ist Meister, ich weiß nicht, ob sie aufgehört haben zu spielen.”

Und dann: “Ich habe gerade das Ergebnis gesehen. Ich weiß nicht, wie es geworden ist, aber es ist nicht großartig.”

Nagelsmann entgegnete: „Er ist sehr schlau. Ich glaube nicht, dass er das ganz selbstlos gemacht hat. Er muss sich das Spiel anschauen und dann kann er mich anrufen. Ich rede jetzt auch nicht von Herthas Leistung.“

Bundesliga: Stand nach dem Nachmittag Spieltag 32

Der Ort Team sp. Tor Punkt.
1. Bayern München 32 93:33 75
2. Borussia Dortmund 32 80:50 63
3. Bayer Leverkusen 31 72:44 55
4. RB Leipzig 31 66:33 54
5. Freiburg 31 52:37 52
6. Köln 32 51:46 52
7. Gewerkschaft Berlin 32 43:41 51
8. Hoffenheim 31 52:47 46
9. Mainzer 05 32 46:42 42
10 Eintracht Frankfurt 31 42:44 40
11. Bochum 32 34:48 39
12. Wolfsburg 32 40:52 38
13. Borussia M’gladbach 31 45:58 38
14 Augsburg 32 37:51 35
15 Hertha BSC 32 35:67 33
16 Stuttgart 32 37:56 29
17 Arminia Bielefeld 32 25:50 27
18 Greuther Fürth 32 26:77 18



Source link

Related posts

Leave a Reply

Your email address will not be published.